Gesunde Ernährung mit Fast Food
Wer kennt es nicht? Man muss morgens zur Arbeit und hat keine richtige Lust, sich einen Abend vorher schon die Brote zu schmieren. Und ausgerechnet an dem nächsten Morgen ist es schon so spät und die Zeit reicht nicht. Also fährt man einfach erstmal zur Arbeit und überlegt sich in der Mittagspause, was man denn essen könnte. Immer wieder fällt da bei mir und meinen Kollegen die Auswahl auf Fast Food wie beispielsweise Kochlöffel, Mc Donalds, Burger King, Subway, Chinese, Dönerladen, Backfactory oder Bäcker. Doch das Essen macht Dick, hinterher ist einem immer übel, weil der Sättigungsprozess nicht schnell genug einsetzt und man viel zuviel gegessen hat und dann noch das schlechte Gewissen, dass man sich soeben wieder voll die Kalorienbomben reingedrückt hat.
Das muss so nicht sein und da ich seit einigen Wochen bereits meine Ernährung umgestellt habe, mich also hauptsächlich nur noch Gesund ernähre, also wenig Fett, möglichst kein Zucker, wenig Kalorien, viel Obst- und Gemüse, musste für solche Tage endlich mal eine Notlösung her. Also dachte ich ans Kombinieren von halbwegs nicht so schlimmen Fast Food Lebensmitteln, die wenigstens auch lange satt machen. Dabei stieß ich unter anderem auf den “Indian Salad” von Kochlöffel, der immerhin die Kriterien “Obst- und Gemüse” erfüllt sowie sehr lecker ist. Aber auch die Mehrkornbrötchen von Bäcker Schäfer, mit Hähnchenbruststreifen, Salat und einer halben Ananas, sind eine gute Wahl. Beides zusammen macht mich den ganzen Tag satt. Einziger Nachteil: Es geht immer noch sehr ins Geld. Denn der Salat kostet schlappe 3,49 Euro und die beiden Mehrkornbrötchen liegen ungefähr bei 5 Euro.
Subway – Eat fresh in Minden
Heute Mittag war mir mal nach was besonderem, leckerem, etwas aus der Fast-Food-Ecke aber keine Burger, Fritten oder so ein Zeugs. Nein, ein Sandwich sollte es sein. Schön saftig, scharf und lecker. Und vielleicht auch ein wenig Gesund? Na klar, da kommt dann “Subway” in’s Spiel!
Und so fuhr ich mit meinem schnuckeligen Auto in Minden zum Subway an der Ringstraße, Ecke Königsstraße. Für genug Parkplätze ist dort gesorgt, da kluge Leute sicherlich auch den Parkplatz hinter dem Subway entdecken werden. Und von dort geht es über den Hintereingang, vorbei an den Toiletten und dem Personalbereich, direkt in’s Restaurant.
Wie gewohnt sieht dort alles so aus, wie man es von so einer Kette erwarten würde. Sauber, freundlich, die typische Subway-Einrichtung mit den kleinen Tischen und dem leichten flair einer kleinen amerikanischen Kneipe. Zumindest empfinde ich das immer so.



