Ich bin ein Mac
Und ich war ein PC. Ha! Wie lustig. Ich kann an den kurz zuvor geschriebenen Mac-Beitrag in meinem Blog direkt anknüpfen. Denn es hat mich erwischt. Ich wurde infiziert. Von diesem Virus den man “Apple” nennt. Aber was will man auch machen, wenn man tagtäglich Menschen um sich rum hat, die einem vorhalten, wie toll doch dieser ganze Apple-Kram ist. Und auch wenn ich es ungern zugebe aber optisch sind sie teilweise auch wirklich ein echter Hingucker.
Ach, was hör ich die Spatzen jetzt von den Dächern trällern, wie sie lachen und sich kugeln, dass ich mir jetzt doch einen Apple-Computer zugelegt habe. Ausgerechnet ich. Derjenige, der seit seiner Geburt schon den PC und seine Systeme Windows und Linux verteufelt aber auch gelobt hat und über Apple nur Spott und Hohn übrig hatte. Ja, genau. An dieser Ansicht hat sich eigentlich noch nicht viel geändert. Denn die Gründe für den Kauf liegen weniger in der Qualität und der hochgelobten “Usability”, sondern eher darin, dass man sich im Leben auch mal weiterbilden sollte und dazu gehört es nun mal in der IT, einen Trend zumindest nicht komplett zu verschlafen.



