Das Leben des Holger Krause

Ein unglaubliches Blog über ein unglaubliches Leben

Groove Buds Testbericht

Vor ungefähr zwei Wochen habe ich mich mit dem Thema “In-Ear Kopfhörer” auseinander gesetzt. In Frage kamen knapp 30 Euro teure von Sennheiser und knapp 15 Euro teure von Octone, die sogenannten “Groove Buds”. Die Rezensionen bei Amazon sprachen eindeutig für die Sennheiser, was mich jedoch nicht sonderlich verwunderte. Denn viele erwarten bei dem Preis von 15 Euro ein Klangspektrum, dass teilweise nicht mal ein paar hundert Euro teure Soundsysteme leisten (können).

In-Ear KopfhörerDa mir High-End-Sound aber nicht so wichtig ist, dachte ich mir, ich probiere die günstigen zuerst aus und machte somit einen Testkauf. Denn ich wollte lediglich ein paar halbwegs gute In-Ear Kopfhörer für günstig Geld haben und schick sah die Verpackung ja auch aus. Also was solls. Rein in den Warenkorb, bezahlt und ein- oder zwei Tage später kamen sie dann auch an.

Nach dem auspacken aus der Amazon-Verpackung hielt ich die kleine braune, mit “Octone Acoustics” beschriftete Box, in meinen Händen. Vorsichtig schob ich die Box auf und holte alles darin heraus. Neben den “Groove Buds” waren noch zwei Ersatz-Ohrmuscheln in unterschiedlichen Größen dabei sowie ein kleiner Stoffbeutel, in die man die Kopfhörer bei Nichtgebrauch und/oder Transport verpacken kann. Insgesamt also ganz nett für den Preis.

Schandmaul – Mit Leib und Seele

Irgendwie war es mal wieder soweit und ich brauchte etwas Abwechslung zum üblichen Radio-Mainstream und dem, was ich normalerweise so an Musik höre. Sprich, ich musste mir wieder mal ein Album für’s Auto zulegen. Denn während der Autofahrt höre ich unheimlich gerne Musik und so ein Album hat einfach eine saugute Tonqualität, so dass es sich wirklich lohnt und ich bilde mir auch ein, einen Unterschied zu einem MP3 zu hören.

So kam es, dass ich mal wieder nach Bands gestöbert habe, die ich irgendwann mal irgendwo gehört hatte. Und dabei stieß ich auf “Schandmaul”, welche mittelalterliche Klänge mit Rockmusik zu mischen verstehen. Da ich absolut keine Ahnung hatte, welches nun das beste Album für den Einstieg und Gelegenheitshörer wie ich wäre, schaute ich mir dazu die Amazon-Rezensionen an und entschied mich für “Mit Leib und Seele” aus dem Jahr 2006. Denn dort waren auch einige Lieder drauf, die ich bereits kannte und gerne wieder hören wollte.

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