Das Leben des Holger Krause

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QuickSteuer 2010 – Einkommensteuer leicht gemacht

Verfasst am | 12.03.2010 | Keine Kommentare

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Wie jedes Jahr, war es gestern auch wieder soweit, sich endlich mal um die blöde Steuer zu kümmern. Bisher hatte ich mir einfach immer ElsterFormular heruntergeladen und alles von Hand, schön fein ordentlich, ausgefüllt, Prüfung drüber laufen lassen, gesendet und per Post beim Finanzamt noch zusätzlich eingereicht. Aber dieses Jahr wollte ich mal vorher wissen, was wohl Summentechnisch dabei herauskommt und etwas Beratung wollte ich auch.

Da eine normale Einkommensteuererklärung ein Klacks ist und man eigentlich nicht wirklich viel falsch machen kann, wenn man seinen Kopf benutzt und immer schön liest, was gefragt wird, reicht normalerweise aber ElsterFormular aus. Trotzdem erhoffte ich mir durch den Kauf einer dafür ausgelegten Anwendung einen kleinen Spareffekt. Mit zunehmendem Alter wird man ja doch zum Sparfuchs, äh Sparschwein…*grunz*. :-D

Da es mich dieses Jahr schon mehrfach online sowie offline in den Kaufhäusern angelächelt hatte, gab ich dem kleinen grunzenden Schweinchen von Lexware die Chance, meine Einkommensteuer zu erledigen. Auch wenn Programme wie “WISO Sparbuch 2010″, “t@x 2010″ und “Steuer-Spar-Erklärung 2010″ in den letzten Tagen in diversen Medien, sogar im Fernsehen, als heimliche Testsieger gefeiert werden. Denn wer sich im Leben ein wenig auskennt, der weiss wie Testberichte wirklich ablaufen und das so manch gefundener Fehler, gerade in dem Bereich, oftmals den Normalsterblichen garnicht betrifft. Daher halte ich von solchen Tests wenig und probiere lieber selber aus.

Nächstes Jahr werde ich mir, wenn es wieder so gut abschneidet, sicher auch mal “t@x 2011″ ansehen. Bitte übrigens nicht mit “Taxman” von Lexware verwechseln! Dieses Jahr reichte mir “QuickSteuer 2010″ aber aus. Wie wohl den meisten ledigen Arbeitnehmern, die noch nicht geschieden, verwittwert oder mit Nachwuchs gesegnet sind, der bei einem anderen Elternteil aufwächst. Denn für solche Spezialfälle – und das sind noch die harmlosen – gibt es lauter Feinheiten in einer Steuererklärung, die man beachten sollte.

Kurzum: Die Software wurde installiert und anschließend zuerst per Internet registriert und dann aktualisiert. Alles verlief ohne eine einzige Fehlermeldung. So wünscht man sich das als Anwender. Danach startete ich QuickSteuer 2010 und ließ mich durch das Programm führen. Und das war eine Wohltat. Denn ich bin ja nun auch kein Steuerspezi aber die erhoffte Hilfe gab es tatsächlich und in manchen Bereichen wurde man einfach nur nach “Ja oder Nein” gefragt und konnte anschließend die Belegzettel “ganz easy” ausfüllen. Ehrlich, ich muss sagen, soviel Spaß hat mir noch keine Steuererklärung gemacht. Ratz fatz waren 1 1/2 Stunden rum und alles fertig.

Leider muss man nach wie vor noch alles eintüten und per Post oder persönlich zum Finanzamt bringen. Denn die reine Übersendung über Elster – oder wie bei QuickSteuer 2010, direkt über QuickSteuer versenden – reicht dem Finanzamt noch nicht aus. So weit ist man dort wohl noch nicht.

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