Das Leben des Holger Krause

Ein unglaubliches Blog über ein unglaubliches Leben

Werder Bremen gegen Twente Enschede

Schon lange hat mich ein Fussballspiel nicht mehr so begeistert wie das gestrige “Werder Bremen gegen Twente Enschede” in der Europa League. Mit einem lupenreinen 4:1 haben die Bremer wieder mal gezeigt, was für eine Pokalmannschaft sie sind und das man sie, vor allem zu Hause im Bremer Weserstadion, nicht unterschätzen sollte.

Chinesisch im Wok und Nachtisch mit Liebe

Am Wochenende kochen mein Schatzi und ich immer gerne irgendwas leckeres. Dafür wird dann auch extra frisches Obst- und Gemüse eingekauft und schon kann die Schnippelei losgehen. Diesmal gabs etwas chinesisches und anschließend Nachtisch mit einem Hauch von Liebe. ;-)

Dazu haben wir Hühnchenfleisch in der Pfanne angebraten, den Reis normal gekocht, Paprika, Lauch, Karotten und Brokkoli geschnitten und im Wok vorgegart. Zwischendurch das gebruzzelte Hühnchenfleisch auch noch klein geschnitten und dann zusammen mit dem Reis in den Wok zum Gemüse gegeben und dort mit viel Curry und Zucker abgeschmeckt. Dazu gabs eine fertige süß-sauer-Soße, die das ganze Geschmacklich abgerundet hat.

Rettungswagen, Notarzt und Intensivstation

Nachdem die erste Woche Blutdrucktechnisch ganz gut verlief, kam es in der Nacht von Montag auf Dienstag gegen 23:30 Uhr dann dazu, dass ich Bluthochdruck, Pulsrasen, Herzrhythmusstörungen und Zittern am ganzen Körper mitmachen durfte. Binnen wirklich weniger Minuten waren dann 3 Sanitäter und ein Notarzt in meinem Schlafzimmer, untersuchten mich und verfrachteten mich anschließend in den Rettungswagen, ab ins Krankenhaus in Bückeburg und dort auf die Intensivstation, bzw. in den Aufwachraum bei der Intensiv, weil die Intensiv selber voll belegt war. Aber mit 180/100 ist einem das auch scheissegal. Man ist froh, dass man lebt und per Infusion und spritzen den Blutdruck reduziert bekommt.

Das Personal in Bückeburg hat sich wirklich viel Mühe gegeben. Scheinbar waren die aber auch von so einem speziellen Fall wie mir sehr angetan. Sowas haben die da wohl nicht so oft, hihi. Na jedenfalls konnte ich am nächsten Tag, nach Mittag, endlich wieder nach Hause. Meine Medikation wurde entsprechend erhöht und nun muss ich sehen, obs das bringt oder nicht. Wenn nicht, sehe ich die netten Menschen im Krankenhaus halt nochmal wieder. Irgendwann gewöhnt man sich dran und ist eigentlich nur noch froh, wenn einem geholfen wird und der Mist endlich ein Ende hat. Damit meine ich natürlich den Bluthochdruck.

Ballondilatation mit Stentimplantation im HDZ NRW

Die letzte Woche war für mich sehr Ereignisreich und da ich diesen Blog hauptsächlich für meine Freunde betreibe und diese sich dafür interessieren, wie es mir geht und was ich so erlebe, möchte ich in diesem Artikel einmal darüber berichten.

Seit meiner Geburt litt ich leider an einer Aorthenisthmusstenose. Dabei handelt es sich um eine Verengung oder Einengung der Hauptschlagader (Aorta) im Bereich des Aortenbogens. Leider waren in den 80ern die Ärzte noch nicht die allerbesten und medizinisch wohl noch nicht Erfahren und gut ausgerüstet genug um dies gleich bei mir zu diagnostizieren. Als ich also gerade frisch geschlüpft war und mein Körper eine bläuliche Verfärbung aufwies, sagte einer der Ärzte zwar “Na wenn da mal kein Herzfehler vorliegt” aber scheinbar hielt man mich dann doch für Kerngesund. Zumindest ist dies heutzutage meinem Geburtspass und was es dazu alles so an Aufzeichnungen gibt, zu entnehmen. Auch die Sauerstoffwerte erhielten “witzigerweise” die höchste und somit beste Punktzahl.


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